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Soeben erschie­nen: Imma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de

Selbst geschaffene immaterielle Vermögens­gegenstände im Recht der Rechnungs­legung junger Technologie­unternehmen

von RA Dr. Raoul Kreide

Kann ein „modernisiertes“ Handelsbilanzrecht Forschung und Entwicklung von Innovationen in Deutschland erleichtern? Der Gesetzgeber hat im Glauben an die IFRS in zentrale Elemente der HGB-Rechnungslegung eingegriffen. Das Ziel, Finanzierungshemmnisse für junge Technologieunternehmen zu verringern, wurde dennoch verfehlt. Das vorliegende Werk analysiert die Konstruktionsfehler der neuen Regelung und zeigt auf, warum der erhoffte Erfolg ausblieb und ausbleiben musste. Es fordert die Rückkehr zum Aktivierungsverbot für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände und damit zu einer verlässlichen Handelsbilanz. Die Analyse der Interessen von Kapitalgebern gibt jungen Technologieunternehmen Empfehlungen an die Hand, wie Finanzierungsherausforderungen erfolgreich gemeistert werden können: Durch eine verlässliche HGB-Bilanzierung und weitergehende, die Geheimhaltungsinteressen wahrende, privatautonome Information „derjenigen, die es angeht“.

Die wichtigsten Thesen finden Sie hier:

Zusammenfassende Thesen zur Monographie "Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände im Recht der Rechnungslegung junger Technologieunternehmen"

Nomos, 2015, 528 Seiten, broschiert,
ISBN 978-3-8487-1705-7
Das Werk ist Teil der Reihe Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht, Band 87.

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15. August 2020 - Seite 1 von 1